Serienteile: Fräsen vollautomatisiert, mannlos. 24/7.

UWF – Serienteile in Bayern fertigen lassen.

Automatisierte Präzisionsfrästeilfertigung

Wettbewerbsvorteil sichern: Steigerung der Effektivität auf ein neues Niveau zur Senkung der Stückkosten

Die Aufgabe die sich Herr Weichenmeier, Geschäftsführer der UWF GmbH, gestellt hat, war so einfach wie komplex: Tatsächlich ist der Maschinennutzungsgrad in einer herkömmlichen Fertigung von CNC-Frästeilen oft nur unter 60%. Wie kann man aber den Nutzungsgrad auf über 90% steigern? In dem man die Zeiten verringert, in der die Maschinen nicht zerspant. Denn bei einer hocheffektiven Produktion senken sich die Stückkosten und dies bringt einen unschlagbaren Wettbewerbsvorteil.
Wie versorgt man die Maschinen bedarfsgerecht mit Werkstücken, gleicht unterschiedliche bearbeitungs- und Aufspannzeiten aus und erkennt rechtzeitig einen bevorstehenden Werkzeugmangel oder Fehlprogramme?
Auch hier kling die Lösung wieder einfach: Eine flexibel, an den an den jeweiligen Anwendungsfall angepasste Automation. Automatisiert wurde nicht nur das Handling des Werkstücks, sondern die gesamte Prozesskette von der Planung bis zur erforderlichen Resoucenabdeckung. Die effiziente Projektierung, die Abstimmung unserer auf die Kundenwünsche und geschulte Mitarbeiter ermöglichen uns eine optimale Maschinennutzung und maximale Ressoucenplanung. Dabei erreichen wir eine Stückkostensenkung von mehr als 20%.

3 essentielle Voraussetzungen

Die Spindellaufzeiten müssen erhöht werden. Das ist nur möglich, wenn die Arbeitsaufgaben der Bediener von den Taktanforderungen der Maschine durch einen unabhängigen Rüstplatz und einen Palettenspeicher getrennt sind. Anstelle an der Maschine zu rüsten werden die Werkstücke parallel zur Laufzeit am Rüstzentrum vorbereitet und der Automation zugeführt. Dadurch werden unterschiedliche Rüst- und Laufzeitenzeiten effizient synchronisiert.
Der so vorbereitete Arbeitsvorrat ermöglicht einen mannlosen Betrieb einer dritten Schicht und eine zusätzliche Produktion am Wochenende. Die Vollauslastung unserer Maschinen wirken sich positiv auf die Stückkosten aus. Anstatt zweier Maschinen mit Palettenwechsler, die eine Auslastung von 60% erreichen, ist beispielsweise nur noch eine, dann zu 90% ausgelastete Maschine mit Palettenhandling nötig. Die Stückzahlen bleiben dabei annähernd gleich.
Die leistungsfähige Zellsteuerung sorgt für transparente Abläufe und optimiert unsere Kapazitätsplanung und damit die tatsächliche Kapazitätsauslastung.

Für Klein- und Serienfertigung

Basis ist immer eine Schnittstelle mit einem oder mehreren Spannzylinder. Auf dieser Basis eröffnen sich sehr viele Möglichkeiten. Durch eine intelligente Automatisierungsauslegung werden vor allem die Kosten gegenüber herkömmlichen Spannkonzepten stark gesenkt.

Mit Regalsystemen bieten wir mehr Flexibilität

Regalsysteme haben sich als flexibelste Alternative bewehrt. Es besteht die Möglichkeit, unterschiedliche Maschinen, Rohmaterial, Vorrichtungen und vieles mehr für die Klein- und Serienfertigung einzubinden. Die Kosten können dadurch drastisch gesenkt werden. Alle Vorrichtungen und Spanntürme werden mit Spannbolzen versehen und direkt ins Nullpunktspannsystem eingewechselt. Diese Lösung garantiert eine hohe Prozesssicherheit bereit seit Jahren. Die verwendeten Spannsysteme sind eine hauseigene Entwicklung und wurden entsprechend den Anforderungen an die Werkstücke unserer Kunden angepasst.

Kostenersparnis durch Beschleunigung der mannlosen Fertigung bei gleichzeitiger Senkung der Ausfallzeiten

Das Ziel der mannlosen Fertigung ist die Steigerung der Effektivität um eine hocheffiziente Produktion anbieten zu können. Die Formel dahinter war einfach: Solange die Maschinen nicht im Span sind, wird nichts produziert. Die Maschinenstillstandzeiten wurden in der Folge minimiert. Das zeitintensive, manuelle Einfahren oder die kostenintensive Maschinenkollision standen auf dem Prüfstand. Durch den Einsatz geeigneten Software wurden die Stillstandzeiten auf ein Minimum heruntergefahren. Das teure, manuelle Einfahren in die Maschine wurde in den virtuellen Raum vorverlagert. Die Software simuliert die CNC-Fertigung und überprüft dabei das NC-Programm auf Kollisionen und Fehler bevor der reale Maschinenlauf beginnt.